Ich stelle mir den Kieler Osten als ein Umfeld vor, in dem man sich wohl fühlt, in dem jede und jeder – ohne Bedenken – vor die Tür geht, ob morgens, mittags oder abends. So sieht die Realität leider noch nicht überall aus. Vor allem Drogen sind in Gaarden ein großes Problem und stellen eine Gefahr für die Sicherheit der Menschen vor Ort dar. Auch die Außenwirkung des Stadtteils leidet – im Übrigen – stark: Eine soziale Durchmischung des Stadtteils gelingt dann und nur dann, wenn er für alle attraktiv ist – ist ein Stadtteil, in dem an jeder Ecke ein Dealer steht, für junge Familien attraktiv? Die Drogen gehören nicht auf die Straße, sondern in die Asservatenkammer. Die Zukunft von Gaarden soll frei von Drogen sein und ich werde mich dafür einsetzen.